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In der Ökumene-Enzyklika „Ut unum sint“ fordert Johannes Paul II
das gegenseitige Lernen und Helfen „Durch offenen Dialog helfen sich die
Gemeinschaften, sich gemeinsam im Lichte der apostolischen Überlieferung zu
betrachten.“ Der ökumenische Prozess ist also im Sinne des Papstes ein
Mehrungsprozess wechselseitigen Gebens und Nehmens.
Vom gelebten Glauben vor Ort in den Gemeinden gehen die eigentlichen ökumenischen Impulse
aus. Wir erfahren die
bereits bestehende Verbundenheit in gottesdienstlichen Feiern, im
sozial-diakonischen Handeln und im bekennenden Zeugnis als ökumenische
Ermutigung mit der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Worzeldorf
Osterkirche.
Das machen wir gemeinsam
* Gottesdienste (Aschermittwoch, Buß- und Bettag, Schulanfangs- und -schlussgottesdienste)
* Der kleine Laden - informieren, treffen, verweilen
* Ökumenischer Projekttag
der Firmlinge und Konfirmanden
* Ökumenisches Friedensgebet
* Ökumenischer Neujahrsempfang
* Ökumenische Glaubensgespräche
* Ökumenisches Frauenfrühstück
*
Weltgebetstag der Frauen am 05. März 2010 - 19:00 Uhr
* Eine-Welt-Verkauf
* Regelmäßige Kontakte Kath. Pfarrgemeinderat - Ev. Kirchvorstand
* Gegenseitige Besuche von Veranstaltungen
* Gemeinsames Auftreten zu sozialpolitischen Themen am Ort
Ökumene als Bemühung um die sichtbare Einheit der Kirchen gründet im
Auftrag Jesu selbst:
„Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt,
dass du mich gesandt hast.“ (Joh 17,21)
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